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6 septembre 2016

30 juillet 2015

vorher & nachher, oder… – avant & après, ou… – before & after, or…



… in jedem Hund steckt ein Wolf…
(trocken gefiel mir der Wolf nicht mehr und so musste er nochmal in die Lauge. Ohrenverlängerung, Rutenverdünnung, mehr Bizeps, Bauchansatz… keine Ahnung was für eine Rasse dabei rausgekommen ist)

… dans chaque chien se cache un loup
(quelques coups de ciseaux, élargir oreilles, truffe et ventre et le tour est joué…)

how the wolf became a dog
(so simple : cut a little bit here and there, enlarge ears, nose and belly…)


17 mars 2015

alljährliche löffelparade – effet printanier - spring phenomenon?




… in allen Größen und Formen… leider wachsen sie den Filzhasen nicht von allein, das würde mir das Leben sehr erleichtern.

comme tous les ans ici… des bêtes à grandes oreilles partout. Malheureusement, les oreilles ne leur poussent pas toutes seules, ça m'arrangerait drôlement…

… as every year, lots of rabbits everywhere.


übrigens : 
andere, ganz wunderbare Löffel hier
und sehr Ungewöhnliches aus Wolle hier


25 novembre 2014

travail en cours – work in progress







Der Preis für meine (hypothetische) Filzpause im Dezember sind Dauerschrumpelfinger im November. Naja, einige der obigen Tiere sind bereits fertig, aber es gammeln noch genug blind hier rum. Heute werde ich mir wohl mal den gestern gefilzten Spitznasenfuchs vorknöpfen…

***

des tas de bêtes à terminer… vivement décembre où, normalement, tout sera prêt, en boutique, et où je pourrai faire une petite pause et laisser sécher mes mains toutes fripées…

***

still lots of animal to finish before December…
my hands would like to dry…


18 novembre 2014

aaarrrgh! oder… – evolution



comment feutrer, en douze heures, deux étapes et en jurant odieusement, un ours assis qui finalement dort debout (ou couché)…

how a sitting bear became a standing bear… (12 hours of work and lots of swearwords)

… vom Sitzschläfer zum Stehschläfer. Vorsicht Bilder- und Wörterflut! (glücklicherweise ohne Ton!) 
Meistens habe ich nicht die Nerven beim Filzen zu fotografieren. Seifenlaugenfinger und Kamera sind nicht so recht kompatibel. Dieser Bär ist also eine Ausnahme. In jeder Beziehung. Ich hatte eine ziemlich genaue Vorstellung, wie er sitzen (!) sollte, er war recht gross und aus eher grober Wolle.

1. 



Am nächsten Tag gefiel er mir gar nicht, nichts stimmte. Also wieder zurück auf die Matte und schnipp schnapp (zarte Gemüter bitte wegschauen!). Danach habe ich aufgehört zu fotografieren und unsäglich geflucht… 

2. 


Zum Glück verkommt beim Filzen nichts, alles recyclebar…


in die Waschmaschine rein…


aus der Waschmaschine raus… und, so sonderbar es erscheinen mag, nun konnte ich mich mit ihm anfreunden.
Und die Moral von der Geschicht'?
Mach' nie zu viele Pläne nicht!


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